Rowohlt Verlag
Bernhard Cornwell Website

Waterloo

Waterloo
ISBN 978-3-8052-5083-2
Erhältlich als
Bernard Cornwell über die wohl berühmteste Schlacht der Neuzeit: ein Sachbuch – so mitreißend wie seine anderen Bücher.  

«Manche Schlachten ändern nichts. Waterloo änderte fast alles.»

Im Frühjahr 1815 kehrt Napoleon Bonaparte aus der Verbannung zurück. Der Marsch auf die Hauptstadt gerät zum Triumph, beim Einzug in Paris feiern die Franzosen ihren alten, neuen Herrscher. Die anderen Mächte wollen dem nicht tatenlos zusehen, bald marschieren die Armeen des Kaisers wieder. Und schlagen die Gegner. Zum Wendepunkt wird eine Schlacht in Flandern, in der Nähe des Dörfchens Waterloo.

Eine Allianz aus Briten, Preußen, Niederländern steht hier Napoleon gegenüber. Die mächtigsten Kombattanten aber heißen Regen, Schlamm, Hunger. Die Gegner des Korsen begegnen einander mit Misstrauen. Dummheit und Hochmut führen auf beiden Seiten zu fatalen Entscheidungen, doch am Ende ragen aus den Meeren von Blut und Dreck, aus den Geschichten über Versagen und Verrat auch solche von Genie und Heldentum hervor. Und der Leser weiß, wie furchtbar auch vor dem Zeitalter der industriellen Kriegsführung das Töten und Sterben an dem Ort war, den man das Feld der Ehre nennt.

Vier Tage, drei Armeen – am Ende ist der Mann geschlagen, der die Welt beherrschen wollte, und ein neues Zeitalter bricht an.

 

«Das definitive Buch über Waterloo.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

«Wissenschaftlich und voller Leben. Leser, die nicht viel über Waterloo wissen, könnten sich keine bessere Einführung wünschen, Kenner werden mit neuen Einsichten beschenkt.»  (Independent)

«Cornwell versteht sich exzellent auf Taktik. Er erzählt klar und hat Figuren und Epoche zuverlässig im Griff.» (The Sunday Times)

Kommentare

2 Kommentare zu “Waterloo

  1. TIm Brakemeier schrieb:

    Cornwells Beschreibung der Abläufe um die Schlacht von Waterloo ließt sich sehr gut, ist verständlich und unterhaltsam. Leider neigt Cornwell zum einen zu Wiederholungen zum anderen sieht er die Abläufe durch eine sehr patriotisch-britische Brille. So bleiben die Franzosen mit wenigen Ausnahmen recht gesichtslos, die Preußen sind eher starrsinnige und misstrauische Soldaten deren Geschick im Kriegshandwerk eher gering ist, während die Briten eigentlich durch die Bank heroische Protagonisten sind.

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